„Die Begegnung“ 2021

Muralart 2021

INFO

Die Idee des „Generationswohnens“ wird durch die Umsetzung des Kunstwerkes „Die Begegnung“ auf der Fassade zum Ausdruck gebracht.


„Der Wert einer Begegnung liegt in der Tiefe der Berührung des eigenen Wesens. Darauf basiert die Qualität der Kultur in einer Gesellschaft.“

„Generationswohnen“
im Objekt der GGG Arno-Schreiter-Str. 83 in Chemnitz – Südgiebel

Beschreibung zum Motiv:

Der philosophische Grundgedanke ist, dass in einer globalisierten Welt ohne reale Begegnungen die Gesellschaft immer extremer in ihren Erscheinungen wird, so dass es die Menschen immer weiter voneinander entfernt.

Marian Kretschmer ist bekannt als Künstler, der Missstände und Konflikte malerisch aufarbeitet und somit Betrachtungsmaterial und Reflexionsgrundlagen für die Gesellschaft schafft.

Mit dem Kunstwerk „Die Begegnung“ hat er etwas Zeitloses geschaffen, das Urvertrauen wecken, Barrieren aufheben und Raum für Gemeinsamkeit anbieten soll. Sowohl im bilateralen zwischenmenschlichen Miteinander als auch im größeren gesellschaftlichen Kontext bietet das Werk eine außergewöhnliche Inspirationsgrundlage.

Kunst kann auf subtile Weise in die Gesellschaft eingreifen und aufzeigen, dass der Mensch sowohl generations- und religionsübergreifend, unabhängig von ethnischen Herkünften als auch Geschlecht in gegenseitig bereichernder Einigkeit leben kann.

Positiv, neutral, mit Ruhe und Bedacht kann Kunst die hektische Welt entschleunigen, vielleicht einen wichtigen Anker darstellen und wertvolle Impulse liefern. Nur aus der Begegnung von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Ansicht, durch das Aufeinanderzugehen und dem unvoreingenommenen Austausch kann Verständnis füreinander wachsen und im besten Falle eine gute, offene Gesellschaft entstehen. Chemnitz, als angehende Kulturhaupstadt, könnte dabei ein hervorragendes Beispiel werden, wie ein vielfältiges, kulturell bereicherndes Miteinander im Einklang mit der Natur bestens funktionieren kann.

Das Kunstwerk soll dazu anregen, die Vielfalt der Einzelanschauungen, Vorstellungen und Perspektiven im Hinblick auf unterschiedliche Erfahrungshintergründe von Menschen aufzulösen und somit eine gemeinsame Zukunfts-perspektive für ein versöhnliches, bereicherndes und nachhaltiges Miteinander zu schaffen. Zetgleich wird die regionale heimische Pflanzen- und Tierwelt dargestellt und in den Bezug zur Umgebung eingebunden.

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Die Werke von Marian Kretschmer sollen zur Aufklärung und Bewusstwerdung beitragen, was es heißt ein Mensch zu sein, der in einer von Dogmen und Vorurteilen geprägten Gesellschaft lebt.

Video by: sazinc.de

Weiterführende Links:

www.ggg.de/fassaden

www.instagram.com/ggg.chemnitz

„Traumata und die Schönheit der Seele“ verschoben auf: Mai – Juni 2020

Neue Ausstellung:
Galerie Schmidt-Rottluff,
am Markt 1, 09111 Chemnitz, täglich 10 Uhr bis 17 Uhr.
„Traumata und die Schönheit der Seele“
Malerei und Grafik

(eigentlich vom 19. März bis 15. Mai 2020, durch Corona ausgefallen)

verschoben auf Mai bis Juni 2020

Die Werke von Marian Kretschmer sollen zur Aufklärung und Bewusstwerdung beitragen, was es heißt ein Mensch zu sein, der in einer von Dogmen und Vorurteilen geprägten Gesellschaft lebt. „Der Wert einer Begegnung liegt in der Tiefe der Berührung des eigenen Wesens. Darauf basiert die Qualität der Kultur in einer Gesellschaft.“ Marian Kretschmer 2020

https://schmidt-rottluff.de/

Bildschirmfoto 2020-05-12 um 09.12.01

 

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